rcl rad


20'000.-

Beitrag zu den Ersatz- und Erweiterungsbauten der Institution SONNHALDE in Gempen

s     p   o     n     s     o     r   i    n     g

Juni 2021

CHF 60'000.- (Zielgrösse 100'000.-) für den Ausbau eines Leichtathletik-Sportplatzes im eigenen Clubgebiet, s. lt-athletics.ch

Hauptsponsor!

"An die jährliche Überweisung wird die Bedingung geknüpft, dass das LZT mit dem RC Laufen in Kontakt bleibt, seine Tätigkeiten darlegt und über unsere Unterstützung in seinen Jahresberichten Rechenschaft ablegt. Ebenso wird das LTA beauftragt, die namhafte Unterstützung unseres Clubs in der Anlage selbst prominent zu visualisieren." (s.Sponsoring)

aus der Presse

>> > Bedenke

>>> Zwischen Goldtraum und Leere 05.08.2026

Olympia als Ausnahmezustand: Warum die Spiele für Spitzensportler weit mehr sind als ein Wettkampf. Rainer Sommerhalder Für die meisten Sportlerinnen und Sportler sind die Olympischen Spiele der Höhepunkt ihrer Karriere. Jahrelang arbeiten sie mit intensivstem Training, persönlichen Opfern und Entbehrungen darauf hin. Eine aktuelle wissenschaftliche Übersichtsarbeit zeigt, dass Olympische Spiele weit mehr sind als ein sportlicher Wettkampf. Sie sind der Mittelpunkt eines jahrelangen Prozesses, der von emotionalen Höhen und Tiefen geprägt ist. Dieser Prozess kann erhebliche Auswirkungen auf die psychische Gesundheit haben. Der Prozess beginnt mit der Entscheidung eines Sportlers, die Olympiateilnahme als übergeordnetes Ziel zu definieren. Wenn das olympische Feuer erlischt, endet der Prozess nicht: Die Zeit nach den Spielen entwickelt sich häufig zu einerpsychologisch besonders anspruchsvollen Phase. Zwischen Euphorie und Existenzkrise Kein anderes sportliches Ereignis ruft derart intensive emotionale Reaktionen hervor. Positive Gefühle wie Stolz, Vorfreude, Selbstvertrauen und der Eindruck, etwas Aussergewöhnliches geschafft zu haben, wechseln sich mit Enttäuschung, Angst, Frustration oder Selbstzweifeln ab. Die Überhöhung der Bedeutung einer Teilnahme oder gar einer Medaille bei Olympia birgt Risiken. Wird das Selbstwertgefühl derart stark an dieses Ereignis geknüpft, wirken Rückschläge besonders belastend. Positive und negative Gefühle rund um Olympia tauchen bei jedem Sportler auf. Entscheidend ist nicht, ob sie da sind, sondern wie Athleten damit umgehen, und vor allem, welche Unterstützung sie in der Bewältigung dieser Emotionen erhalten. Überraschend zeigt die Forschung, dass der schwierigste Teil für viele Sportler nicht die Spiele selbst, sondern die Qualifikation ist. Dieser Prozess ist oft mit enormem Leistungsdruck und einer grossen psychischen Belastung verbunden. Verletzungen oder unklare Auswahlverfahren können jahrelange Vorbereitung innerhalb kürzester Zeit zunichtemachen. In einer Untersuchung unter kanadischen Schwimmern erfüllte ein ungewöhnlich hoher Anteil der Athleten Kriterien einer schweren depressiven Episode. Besonders betroffen waren paradoxerweise Athleten mit den höchsten Erfolgschancen, weil für sie das Risiko des Scheiterns besonders gross erscheint. Die Zeit vor den Spielen ist eine Phase maximaler Belastung. Der Trainingsumfang steigt ebenso an wie das Medieninteresse, die öffentliche Erwartung und organisatorische Anforderungen. Viele Sportler reduzieren soziale Kontakte, um sich vollständig auf Olympia zu konzentrieren. Dadurch wächst zwar die sportliche Leistungsfähigkeit, gleichzeitig steigt jedoch die Gefahr, dass sich die persönliche Identität fast ausschliesslich über den Sport definiert. Hinzu kommen gesundheitliche Risiken. Verletzungen, Infektionen, Übertraining und psychische Beschwerden wie Angst oder depressive Symptome treten in der unmittelbaren Vorbereitung gehäuft auf. Das unterschätzte Tief nach den Spielen Während der Spiele entstehen neue Herausforderungen. Die Ankunft im olympischen Dorf, der Umgang mit Medien, soziale Vergleiche mit anderen Athleten sowie aussergewöhnlicher öffentlicher Druck verlangen Adaptionen. Viele Sportler beschreiben den Einzug ins Olympiastadion als einen emotionalen Höhepunkt im Leben. Gleichzeitig klagen sie über Schlafprobleme, Einsamkeit oder Schwierigkeiten, sich auf ihre Leistung zu konzentrieren. Besonders deutlich zeigt die Arbeit aber, dass die Zeit nach den Spielen unterschätzt wird. Dann fällt für viele Sportler die jahrelange Zielorientierung auf einen Schlag weg. Dieses Phänomen wird als «Post-Olympic Blues» bezeichnet. Das beinhaltet Motivationsverlust, Leere, Orientierungslosigkeit oder depressive Verstimmungen. Diese Reaktionen kommen längst nicht nur bei Athleten vor, die ihre sportlichen Ziele verfehlt haben. Selbst Olympiasieger berichten davon, nach dem Erreichen ihres Lebenstraums plötzlich keine neue Perspektive mehr zu erkennen. Wer bereits Zukunftspläne vorbereitet hat und auf ein stabiles soziales Umfeld zurückgreifen kann, bewältigt diese Phase erfolgreicher. Misslingt dies, können anhaltender Stress, Identitätsprobleme, Depressionen oder sogar ein vorzeitiges Karriereende die Folge sein.



Hühnerprojekt


Abschlussbericht
Präsentation
  Ein Beitrag von Fr.10'000.-
zur Renovation des Daches des

Heimatmuseums

Dornach wurde von der Clubversammlung vom 8.11.2019 zum Jubiläumsprojekt für das 60-Jahr-Jubiläum erkoren

Kaliningrad

Unterstützung/Ausrüstung eines Geburtenhauses in
Kaliningrad / Königsberg i.Pr.


Prix Rotary

Dieser Anerkennungspreis wurde ab 2006 während 5 Jahren
in den Bereichen Musik ,Jugend, Soziales,Alter,Gestaltende Kunst, Jugend vergeben



Christkindlimärt zugunsten Mine Ex, jährlich anfangs Dezember

Jugenddienst, Austauschschüler - siehe


Brasilien

Zwei Projekte in Brasilien 2010/2011
- Ausbildungs- und Freizeitstätte in Recife
- Industrielle Wäscherei in Campos